Montag, 12. März 2012

Quellen



http://www.fifa.com/


http://www.dfb.de/


http://www.bfv.de/cms/seiten/index.html


http://www.bdfl.de/


http://www.gft-oberbayern.de/


http://www.fussballtrainer.de/


http://www.fussballtraining.de/


http://www.fussballtrainerboerse.de/


http://www.fussballtrainer.org/


http://www.jugend-fussball-trainer.de/



http://www.dvdfussballtrainer.de/




http://www.erfolgsfussballer.de/


http://www.soccerdrills.de/


http://www.trainingstipps.com/


http://www.bambini-fussballtraining.de/


http://www.abwehrkette.de/


http://www.supercoach.de/


http://www.fussballtrainingstipp.de/


http://www.soccer-drill.com/


http://www.fussballtrainer-forum.de/


http://www.trainerkontakte.de/


http://www.trainertalk.de


http://www.fussballtrainer.de/
                                                                                                                                                                                                               
Institut für Sportsoziologie
der Deutschen Sporthochschule Köln
Univ.-Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews
(Institut für Sportsoziologie an der DSHS-Köln)

http://esport.dshs-koeln.de/55/1/Dissertation-Hidir-Akbas.pdf
Doktorand Sortwissenschaften zum Thema Fußballtrainer
hidirakbas@web.de


Wagner, Dietmar (1992): Fussball - Mannschaftsführung für Trainer und Ü-
bungsleiter. Pohl- Verlag ,Celle.


Trosse, Hans- Dieter (2000): Der erfolgreiche Trainer: Führung – MotivationPsychologie,Aachen, S. 21-26.


Roland Loy (1995): in Gerisch (Hrsg.): Psychologie im Fussball: Beiträge
und Analysen zum Fussballsport, Sank Augustin, S.121.



Erkenbrecher, Uwe (1995): In Gerisch (Hrsg.): Psychologie im Fussballsport: Beiträge und Analysen zum Fussballsport, Sank Augustin, S.35


















Sonntag, 22. Januar 2012

Aristoteles
"Das was aus Bestandteilen so zusammengesetzt ist, dass es ein einheitliches Ganzes bildet, ist nicht nach Art eines Haufens, sondern wie eine Silbe, das ist offenbar mehr als bloß die Summe seiner Bestandteile. Eine Silbe ist nicht die Summe ihrer Laute: au ist nicht dasselbe wie a plus u.
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner einzelnen Teile
Synergie-Effekte
Die Synergie oder der Synergismus (griechisch συνεργίαsynergía, oder συνεργισμόςsynergismós, „die Zusammenarbeit“) bezeichnet das Zusammenwirken von LebewesenStoffenoder Kräften im Sinne von „sich gegenseitig fördern“ bzw. einen daraus resultierenden gemeinsamen Nutzen.

SB: BenHur-der Araber und sein Gespann. Antares muß außen laufen, weil er der schnellste ist.